Kindgerechte kieferorthopädische Behandlung in Duisburg
Ihr Kind entwickelt eine Zahn- oder Kieferfehlstellung oder zeigt kieferschädliche Angewohnheiten wie Daumenlutschen oder Nägelkauen? Unser Zahnarzt mit Curriculum Kieferorthopädie und viel Erfahrung ist die richtige Wahl. Unsere erfahrenen Zahnärzte bei SmartDent in Duisburg sind Ihre vertrauensvollen Ansprechpartner für kindgerechte Kieferorthopädie.
Unsere kieferorthopädischen Leistungen im Überblick
- Ganzheitliche Behandlung
- Kieferorthopädische Behandlung als Kassenleistung
- Vorbeugende Behandlungsmöglichkeiten
- Herausnehmbare Geräte
- Schonende digitale-Röntgentechnik
- Verzicht auf Abdrücke durch 3-D-Scanner*
- Kindgerechtes Praxis- und Behandlungskonzept
- Zusammenarbeit mit Experten im interdisziplinären Netzwerk (Orthopäden, Physiotherapeuten, Logopäden, Kinderärzte etc.)
* Falls möglich, gemäß GKV-Richtlinien.
Frühzeitige kieferorthopädische Diagnose in Duisburg
Zahn- und Kieferfehlstellungen sowie kieferschädliche Angewohnheiten, die zu solchen führen, betreffen heutzutage viele Kinder. Eine frühzeitige Untersuchung durch unsere erfahrenen Zahnärzte mit Schwerpunkt Kieferorthopäde in unserer Praxis in Duisburg kann gesundheitlichen Problemen Ihres Kindes frühzeitig vorbeugen. Dabei gilt: Nicht zu lange warten. Denn besonders im Kindesalter erzielt die Kieferorthopädie enorme Behandlungserfolge und beugt längerfristigen Behandlungen und Besuchen beim Zahnarzt im Jugendlichen- bzw. Erwachsenenalter vor. Die ganzheitliche Betrachtung unserer kleinen Patienten spielt dabei eine große Rolle.
Ganzheitlich gesund – auch im Mund
Allein 40% der Kieferfehlstellungen bei Kindern lassen sich auf Angewohnheiten (auch Habits genannt) wie beispielsweise Daumenlutschen, Wangenbeißen oder Fingernägelkauen zurückführen. Diesen Angewohnheiten frühzeitig entgegenzuwirken, zählt zu vorbeugenden kieferorthopädischen Maßnahmen in unserer Duisburger Zahnarzt Praxis.
In unserer kieferorthopädischen Praxis in Duisburg-Hochfeld bietet unser Team Ihnen ein vielfältiges Leistungsspektrum für die Behandlung Ihres Kindes an. Dabei verfolgen wir ein ganzheitliches Konzept, bei dem wir auf funktionelle wie medizinische Aspekte eingehen. Dazu zählen etwa die Kiefer- und Kopfstellung, Mundatmung oder auch Zungenlage Ihres Kindes. Mit unserem ganzheitlichen Behandlungsansatz der Kieferorthopädie finden wir für unsere kleinen Patienten eine individuelle Lösung für ein nachhaltig gesundes und schönes Lächeln.
Schonend zum strahlenden und gesunden Kinderlächeln
Ob vorbeugende Maßnahmen zur Abgewöhnung kieferschädlicher Angewohnheiten oder Behandlung mit einer herausnehmbaren Zahnspange: Unsere Fachzahnärzte von SmartDent in Duisburg finden für jeden Patienten eine schonende und effektive Lösung. Dabei setzen wir auf einen engen und vertrauensvollen Austausch mit den Eltern. So fühlen Sie sich in unserer Praxis jederzeit kompetent beraten.
Kieferorthopädie in Duisburg mit Herz und Sorgfalt
Viel Empathie und Verantwortungsbewusstsein bei der Behandlung unserer Patienten haben in unserer Duisburger Praxis oberste Priorität - ganz besonders gilt dies für Kinder. Unser speziell geschultes Team, die Verwendung kindgerechter Werkstoffe sowie unsere kinderfreundlichen Praxisräume sorgen für eine rundum positive Behandlungsatmosphäre, die unseren kleinen Patienten den Gang zum Zahnarzt möglichst angenehm gestaltet. Bei SmartDent in Duisburg ist Ihr Kind in besten kieferorthopädischen Händen.
Häufig gestellte Fragen zur Kieferorthopädie bei Kindern
Eine erste kieferorthopädische Kontrolle ist sinnvoll im Alter von etwa 6 bis 8 Jahren, da zu diesem Zeitpunkt die bleibenden Schneid- und Backenzähne durchbrechen und eventuelle Fehlstellungen gut erkannt und in einem günstigen Wachstumszeitraum beeinflusst werden können.
In bestimmten Fällen (z. B. deutliche Fehlstellungen, Daumenlutschen, Mundatmung) kann eine Kontrolle auch schon früher sinnvoll sein — etwa im Alter von 4 bis 5 Jahren.
Daumenlutschen oder ein tagsüber genutzter Schnuller können ab etwa 3–4 Jahren zum Risiko für eine Zahn- oder Kieferfehlstellung werden – insbesondere, wenn das Verhalten häufig oder kräftig ausgeführt wird. Spätestens ab diesem Alter empfehlen Fachleute, die Gewohnheit schrittweise abzugewöhnen.
Werden erste Anzeichen sichtbar (z. B. offener Biss, vorstehende Schneidezähne oder Mundatmung), prüft der Kieferorthopäde, ob angemessene Frühmaßnahmen sinnvoll sind – etwa unterstützende Übungen, interdisziplinäre Beratung oder einfache funktionsfördernde Geräte. So lässt sich das Wachstum früh positiv beeinflussen und größere Behandlungen später oft vermeiden.
Herausnehmbare Geräte werden meist 14–16 Stunden täglich getragen – idealerweise nach der Schule und über Nacht. Beim Sport, Toben oder Musizieren können sie einfach herausgenommen werden. Wichtig ist, dass sie anschließend wieder eingesetzt werden, damit die Behandlung wirksam bleibt.
Für unterwegs gehört das Gerät in eine feste Aufbewahrungsbox, und zu Hause sollte es täglich kurz mit einer Zahnbürste und lauwarmem Wasser gereinigt werden. So lässt sich die Spange problemlos in Schule, Freizeit und Familienalltag integrieren.
Bei SmartDent erfolgt die interdisziplinäre Zusammenarbeit bedarfsorientiert: Wenn der Kieferorthopäde feststellt, dass Faktoren wie Muskelspannung, Zungenlage, Haltung oder Atmung den Behandlungserfolg beeinflussen, empfiehlt er gezielt passende Fachpartner wie Logopäden, Physiotherapeuten oder Kinderärzte.
Die Abstimmung der Maßnahmen erfolgt dabei direkt zwischen den Behandlern, sodass Übungen und Therapiepläne sinnvoll aufeinander abgestimmt sind. Termine vereinbaren Eltern in der Regel selbst, und ob zusätzliche Kosten entstehen, hängt vom jeweiligen Fachbereich und der Versicherung des Kindes ab. Dadurch wird die Behandlung ganzheitlich unterstützt und langfristig stabiler.
Die gesetzliche Krankenversicherung übernimmt die Behandlung, wenn eine ausreichend ausgeprägte Fehlstellung vorliegt (KIG-Einstufung 3–5). Dann werden die Kosten bis zum 18. Geburtstag getragen. Eltern zahlen zunächst einen kleinen Eigenanteil, der nach erfolgreichem Abschluss der Behandlung vollständig zurückerstattet wird.
Zusatzkosten können entstehen, wenn Eltern komfortablere oder ästhetischere Varianten wünschen – etwa spezielle Materialien, farblose Bögen oder individuell optimierte Geräte. Auch Leistungen außerhalb des Kassenkatalogs sind privat zu tragen. SmartDent berät hierzu transparent, damit Eltern früh wissen, welche Optionen medizinisch nötig und welche optional sind.
